Einsteigen und losfahren. Vollelektrisch, maximal flexibel, ohne jedes Risiko.

Was haben Netflix, Spotify und vibe gemeinsam?

Eine enorme Flexibilität ohne Risiko. So zumindest verspricht es das Unternehmen vibe auf der Website.

Im brutkasten-Talk mit Dejan Jovicevic erklärte vibe-Gründerin Lisa Ittner, warum sie ihr Produkt mit Netflix vergleicht, wie das Abo-Geschäftsmodell funktioniert und warum nur Elektroautos angeboten werden. Zudem erläutert sie, wie es User: innen möglichst leicht gemacht werden soll, das Abo abzuschließen und auch zu kündigen, wie das B2B-Modell des Startups funktioniert und wen dieses ansprechen soll.

Das Unternehmen beabsichtigt, vollen Service zum monatlichen Fixpreis ohne Anzahlungen und somit ohne gebundenes Kapital zu bieten. Von der Zulassung bis zur Strompauschale.

Insgesamt gibt es bei vibe fünf Automobil“klassen“: von der Stadtrakete über Energiebündel bis hin zum Vorzeigewagen und der sogenannten Königsklasse. Und nach jeweils 6 Monaten Miete kann der Nutzer dann bei Bedarf das jeweilige Abo wechseln und somit laut vibe seine absolute Flexibilität genießen. Auf den relevanten Portalen wie LinkedIn generiert der sagenhafte Christian Clerici dazu enorm viel relevanten und sehr glaubwürdigen Content.

Christian Clerici am vibe e-Tron

vibe deklariert sich als unabhängiger und kompetenter Partner zum Begleiten in die Zukunft des Autofahrens. Wir wissen allerdings, dass die Zukunft bereits heute schon gegenwärtig ist. So wünschen sich doch heute bereits laut einer Studie des Marktforschungsinstitut Ipsos acht von zehn Europäern eine stärkere Verbreitung von Elektro- und Hybridfahrzeugen in den kommenden zehn Jahren.

Alles, was Zeit, Geld und Nerven kostet, übernimmt also vibe für den auf der Firmenwebseite stets geduzten Kunden. Durch die Kooperation mit ausgewählten Energieversorgern unterscheidet sich vibe vom Mitbewerb und kann als erster und bislang einziger Anbieter durch Kooperationen mit Energieanbietern auch Ladekosten mit dem sogenannten „boost“ in seine Tarife einbinden.

vibe beschreibt sich selbst als „locker, unabhängig, unkompliziert und als Brückenbauer in die Zukunft“ und wirkt auf den ersten Blick sehr verhaltensauffällig. Im positiven Sinne. Bunt und schräg die Ansprache, hipp und modern der Content. Gepaart mit sehr viel Farbe, riesigen Lettern und teils doch bedienungsbedürftiger Webseite kann der User sich sein Wunsch Abo konfigurieren.

vibe wurde mit der Vision gegründet, Menschen den Umstieg auf klimaschonende Mobilitätslösungen zu erleichtern und eine flexible, wirklich einfache Alternative zum Autobesitz anzubieten. So möchte vibe ein starkes Zeichen setzen für eine nachhaltige Wirtschaft und eine klimaneutrale Zukunft. Ein Team von Unternehmern aus den verschiedensten Segmenten, unterstützt durch Experten wie den Ex Teslaverantwortlichen in Österreich, Daniel Hammerl und dem überaus präsenten Medienexperten Christian Clerici zeichnet verantwortlich für vibe.

Bildrechte sowie mehr Informationen zum Thema unter: vibe

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.